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  • 05. Mai 2026
  • Fundermax GmbH
  • Presse

Lösungen für das Labor der Zukunft

Ob neue Abläufe, strengere Reinigungsvorgaben oder spätere Umbauten: Arbeitsflächen, Möbel und Wandverkleidungen müssen heute mehr leisten und zugleich veränderbar bleiben. Fundermax zeigt, wie mit durchdachter Planung und geeigneten Materialien belastbare Laborräume entstehen.

Lab Academy in Wiener Neudorf: Julia Kadnar und Hubertus Burger-Scheidlin demonstrieren, wie sich Laboroberflächen einfach reinigen lassen.  | © Felix Wagner

Wie sieht das Labor der Zukunft aus? Es ist so geplant, dass sich Räume an veränderte Nutzungen, unterschiedliche technische Anforderungen und spätere Anpassungen adaptieren lassen, ohne den Betrieb unnötig zu beeinträchtigen. Arbeitszonen sind klar gegliedert, Möbel und Aufbewahrungslösungen unterstützen kurze Wege sowie geordnete Abläufe. Für Arbeitsflächen im Labor zählen Reinigungsfähigkeit, chemische Beständigkeit, Widerstand gegen Kratzer und Stöße sowie Belastbarkeit im Dauereinsatz. Auch Möbeloberflächen und Wandverkleidungen müssen robust und pflegeleicht sein.

Videotipp: Einblicke in die Lab Academy

Die Lab Academy als Fachplattform für Laborplanung

Die erste Lab Academy in Wiener Neudorf setzte dort an, wo Laborplanung heute an-spruchsvoller wird: bei Automatisierung, KI, Sicherheit, rechtlichen Vorgaben und flexibler Laborarchitektur. Gemeinsam mit asecos, bimos und BROEN-LAB hat Fundermax dafür ein Format aufgebaut, das Fachwissen, Praxiserfahrung und unterschiedliche Perspektiven zusammenführt. Wie breit dieses Spektrum reicht, zeigten etwa Impulse zur Campusentwicklung am ISTA in Klosterneuburg, zum Med Uni Campus Graz und zum Takeda „Labor der Zukunft“ in der Wiener Seestadt Aspern. Julia Wildfeuer von Baumschlager Eberle Architekten Wien sprach zudem über Nutzungsneutralität, Flexibilität und Langlebigkeit im Labor.


„Mit der Lab Academy haben wir eine branchenübergreifende Plattform für die Zukunft von Laborwelten geschaffen. Das Format liefert Impulse für Menschen, die Labore planen, betreiben und weiterentwickeln.“, sagt Hubertus Burger-Scheidlin, Sales Director Specialities bei Fundermax.
Gerade in dieser Bandbreite liegt die Stärke des Formats: Forschung, Planung und Industrie stehen zwar vor ähnlichen Anforderungen, betrachten diese jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln. So werden Entwicklungen früh sichtbar und für konkrete Projekte in der Laborplanung nutzbar.

  • Das Format brachte Fachwissen, Austausch und Vernetzung rund um das Labor zusammen. | © Fundermax
  • Auf der Agenda der Lab Academy standen Sicherheit, rechtliche Vorgaben, KI, Automatisie-rung und flexible Laborarchitektur.  | © Fundermax
  • Bei der Lab Academy wurden Materialien und Oberflächen für den Einsatz im Labor vorgestellt. | © Felix Wagner

Laborlösungen für Arbeitsflächen, Möbel und Wandflächen

Für die Materialwahl im Labor ist entscheidend, welche Anforderungen Arbeitsplatten, Möbeloberflächen und Wandverkleidungen im Alltag erfüllen müssen. Auf Labortischen und Arbeitsplatten wirken Chemikalien, Reinigungsmittel und mechanische Belastung unmittelbar ein. Hier setzt Fundermax auf Max Resistance². Die eigens entwickelte RE-Technologie verbindet Beständigkeit gegen aggressive Chemikalien, Stabilität und eine leicht zu reinigende Oberfläche. Für stark beanspruchte Arbeitsflächen eröffnet die Lösung zudem gestalterischen Spielraum durch schwarze und farbige Kerne.

Max Compact Interior Plus ist für Wandflächen und andere vertikale Einbauten ausgelegt. Die Hochdruck-Schichtstoffplatte (HPL) bietet porenfreie, geschlossene und doppelt gehärtete Oberflächen für Bereiche mit hohen Hygiene- sowie Reinigungsanforderungen und ist in vielen Dekoren verfügbar. Für Möbel und dekorative Anwendungen in hochbeanspruchten Nutzungsbereichen kommt Max Compact Interior zum Einsatz. Die Platten bieten ebenfalls robuste, pflegeleichte Oberflächen für den täglichen Gebrauch im Labor. Darüber hinaus eröffnet Max Compact Interior zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten bis hin zu Individualdruck. 

Hochleistungslabor in Irvine, Kalifornien, mit flexibel nutzbarer Raumstruktur | © Pablo Mason Photography

Beispiel: Laborumbau in Kalifornien

Wie sich veränderte Forschungsanforderungen und Sicherheitsprotokolle im Bestand umsetzen lassen, zeigt dieses Projekt in Irvine, Kalifornien. Dort wurde eine bestehende Fläche zu einem Hochleistungslabor für Toxin-Biomaterialien umgebaut. Mobile Casework-Elemente erhöhen die Flexibilität und den langfristigen Nutzwert, weil sich das Layout an neue Anforderungen anpassen lässt.

Für alle horizontale Oberflächen der mobilen Elemente kam Max Resistance² in Deep Black zum Einsatz. Die dunklen Flächen fassen die Reihen klar zusammen, geben dem Aufbau Ruhe und unterstützen eine klare Gliederung. Im Zusammenspiel mit den beweglichen Unterbauten entstand eine Laborumgebung, die Flexibilität, effiziente Reinigung und dauerhafte Nutzung zusammenbringt. 

Mehr zum Thema lesen Sie hier: Innovative Laborlösungen von Fundermax.

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